Rock War- Das Camp

17:25

Hi liebe Leute, hier ist Timo
Ich habe wieder ein Buch für euch, zu welchem ich euch meine Meinung präsentieren möchte.
Diesesmal handelt es sich um den zweiten Band der Reihe „Rock War“.


Jay, Summer und Dylan haben es geschafft: Sie sind im Rock War Bootcamp, in dem die besten Newcomer-Bands des Landes sechs Wochen gegeneinander antreten. Bis zur ersten Finalrunde heißt es jetzt: Rocken was das Zeug hält und sich die nötigen Rockstar-Skills aneignen - denn der richtige Ton vor der Kamera ist mindestens genauso wichtig wie ein Killer Riff auf der Bühne. Klar, dass auch hinter den Kulissen ordentlich die Fetzen fliegen und der Producer die Krise kriegt. Doch dann passiert etwas, das die Aufregung um die beste Performance völlig in den Schatten stellt ...

In „Rock War – Das Camp“ stehen diesesmal wieder Jay und seine chaotischen Brüder sowie Jays Krieg mit seiner Ex-Band Brontobyte im Fokus. Diesesmal sind auch wieder Noah und Summer mit von der Partie, Summer zeigt was in ihr steckt und wird zum Liebling. Alle Rock-War Kanidaten werden in einer schicken Villa unterrichtet, es geht wie im Dschungelcamp, während Theo noch krasser rüber kommt als im letzten Band in dem er nur ein Auto versenkte, wird Jay viel gefühlvoller dargestellt. Man muss Jay einfach mögen, er ist einer dieser normalen Protagonisten des Buches. Die Kanidaten begehen leider den fatalen Fehler und verärgen den Sponsor der Show. Nun ist die ganze Show in Gefahr, doch ich finde es wirklich bemerkenswert wie es Robert Muchamore geschaffen hat, eine solche Perfektion wieder auf die Beine zu stellen und mich dann zum Ausrasten zu bringen, weil das Ende einfach viel zu dramatisch ist. Das Buch hat mich aber echt zum Lachen gebracht besonders Theo und die verrückte Michelle. Von Dylan hört man eher wenig im Buch.
Beispiele gefällig?
<<Wenn Rage Cola unsere jugendliche Träume von Ruhm zerschmettert und uns hinauswirft, werden wir nicht kampflos gehen. Wir werden alle Möbel zertrümmern, die Klodeckel als Frisbees benutzen und die Fernseher aus dem Fenster werfen.>>


<<Übrigens habe ich in der Lobby einen Fotografen getroffen, also habe ich die Hosen runtergelassen und ihm mein Werkzeug gezeigt.>>
Einfach bemerkenswert, wie trotz allerm Humor  auch der Rummel eines Lebens im Rampenlicht deutlich wird.


Allgemeine Bewertung:
Inhalt: *****
Stil: *****
Cover: *****
Gesamt: 15/15 Punkten =


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1 Kommentare

  1. Mit dieser Rezi hast du mein Interesse geweckt. Wir dachten uns, auch du hast es verdient, nominiert zu werden.
    https://aprilsbuchmusikwelt.com/2017/09/01/mystery-blogger-award/

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